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"Computergestützte
Diagnose und Therapie von Legasthenie und
anderen Lesestörungen"
- Legastheniesoftware nominiert für den Deutschen
Bildungs-Softwarepreis 2005 -
Die Legasthenie gibt es nicht, sagt der Neuropsychologe Reinhard
Werth.
Er unterscheidet 14 Untergruppen von Lesestörungen und bietet für
jede eine individuelle Behandlung an. Das Programm holt das Kind dort
ab, wo es steht: Bei der systematischen Diagnose der Ursache wird der
schülerindividuelle Leistungsstand ermittelt.
Die Therapie wird anschließend dem jeweiligen Leistungsstand des
Kindes angepasst. |