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1970
- die ersten deutschen Ergotherapeutinnen fangen schrittweise an nach Ayres zu arbeiten
1985
- Pilotstudie: Sonderpädagogische Diagnose und Förderklasse in Bayern
- entsteht die Idee zu einem Konzept der „Sensorisch – Integrativen Pädagogik“
1988
- kehrt Kristiane Kull als erste deutsche Ergotherapeutin, des Kinderzentrums München und Leiterin der Ergotherapeutischen Abteilung, als „key resource person“ aus Kalifornien zurück.
- Beteiligt sich Kristiane Kull am ersten Praxis-Seminar zum SIPT von Dr. Jean Ayres
1989
- Beginn der Sensorisch- Integrativen Ayres- Therapie im Kinderzentrum München, unter Leitung von Frau Kull
1990
- erstes Intensiv- Seminar in Sensorisch -Integrativer Ayres Therapie, nach den vorgaben der University of Southern California, von Frau Kull an der Deutschen Akademie für Entwicklungsrehabilitation
- Kristiane Kull , Professor Charlotte Basic Royeen (Creighton University of Nebraska, USA) und Irmgard Wilfurth kommen in Brixen zusammen. Royeen: „Ihr müsst unbedingt zusammenarbeiten“
1993
- Gründung der „Gesellschaft für Sensorische Integration- Jean Ayres, Deutschland e.V.. Besonderes Ziel: Sensorische Integration als wichtiges Konzept innerhalb der Ergotherapie, Physiotherapie, Pädagogik, Logopädie, Psychologie.
- Anfang SI Ayres Lehrtherapeutenausbildung von Frau Kull an der Deutschen Akademie für Entwicklungsrehabilitation
- erste Wochenendseminare zum Thema „Sensorische Integration – Therapie und Pädagogik“, - Idee der Verknüpfung von Therapie und Pädagogik in Richtung Sensorische Integration. Ziel: Unterschiede und Übereinstimmungen herauszuarbeiten.
1996
- Kristiane Kull und Prof. Hubertus von Voss gehen zusammen nach Los Angeles /USA und kaufen den SIPT, mit dem Ziel eine deutsche Standardisierung zu erreichen. Die Verhandlungen scheitern.
- Kooperationsbeschluss zwischen GSID und DVE
1997
- Erste Weiterbildungsmöglichkeit für Pädagog Innen im Fachbereich Sensorisch –Integrative Pädagogik
- Kooperationsbeschluss GSID und dem Berufsverband der Heilpädagogen
1998
- Erstes Internationales Symposium: „Sensorische Integration und Zerebralparese“ in Zusammenarbeit mit dem Kinderzentrum München und dem Institut für Soziale Pädiatrie.
1999
- Zweites Internationales Symposium: „Sensorische Integration und Autismus“
- Abkoppelung der GSID von der Deutschen Akademie für Entwicklungsrehabilitation.
- Beginn Studie „Clemens“ (Maßanzug für das Kind) im Fachbereich SI- Pädagogik
2000
- Drittes Internationales Symposium: „Wahrnehmung und Sensorische Integration.“
- Schulung des erweiterten Vorstands durch Prof. Charlotte Basic Royeen
- Erweiterung der SI- Pädagogik Seminare
2001
- Etablierung der Studie „Clemens“ (Maßanzug für das Kind) im Fachbereich SI-
- GSID wird zum juristischen Mitglied beim DVE
2002
- Zusage zur Finanziellen Unterstützung für Entwicklung / Standardisierung eines entwicklungsorientierten Testverfahrens zur Überprüfung sensorisch – integrativer Fähigkeiten im Kleinkind und Kindesalter (2-6), durch das Bayerische Sozialministerium (Ltd. Ministerialrat Dr. Dr. Hölzel) sowie der Christian – Seltmann – Stiftung
- Beginn der Testentwicklung am 1.09.2002; diese soll 2 Jahre dauern
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